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Zürcher Skiverband

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Schaad musste sich im Skating-Sprint lediglich dem Russen Sergej Ustjugow, der auch in Sotschi zu den Medaillenkandidaten zählt, und dem Franzosen Paul Goalabre geschlagen geben. Für den 20-Jährigen aus Unteriberg SZ ist es die erste Medaille an internationalen Titelkämpfen. Vor zwei Jahren hatte er an den Junioren-Weltmeisterschaften mit dem undankbaren 4. Rang vorlieb nehmen müssen.
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Schaad ist an den Olympischen Spielen in Sotschi im Skating-Sprint neben Dario Cologna gesetzt. Erstmals in den Fokus der Öffentlichkeit geriet er Mitte Dezember, als er beim Weltcup in Davos als bester Schweizer Zehnter wurde. "Den Erfolg hier im Val di Fiemme stelle ich in etwa auf die gleiche Stufe wie das Ergebnis in Davos", sagte Schaad, dessen WM-Vorbereitung aufgrund einer leichten Erkältung nicht optimal verlaufen war.
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Zufrieden ist auch Trainer Albert Manhart: ?Roman zeigte schon einen super Prolog (5.) in einem sehr starken Feld. Nachdem er im Halbfinale als Lucky Loser ein wenig Glück beanspruchen musste, zeigte er im Final eine klasse Leistung und lief die Medaille souverän ins Ziel."
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An den U23-Weltmeisterschaften im Trentino ebenfalls zu überzeugen vermochte der Romand Erwan Kaeser als Siebter. Der 21-Jährige verpasste den Vorstoss in den Final der besten sechs äusserst knapp. Corsin Hösli (25.) und Roman Schaads Bruder Fabian (29.) scheiterten wie Christa Jäger (15.) bei den Frauen nach überstandener Qualifikation in den Viertelfinals.
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